Be yourself; Everyone else is already taken.
— Oscar Wilde.
This is the first post on my new blog. I’m just getting this new blog going, so stay tuned for more. Subscribe below to get notified when I post new updates.
Be yourself; Everyone else is already taken.
— Oscar Wilde.
This is the first post on my new blog. I’m just getting this new blog going, so stay tuned for more. Subscribe below to get notified when I post new updates.
Nach gemütlichem Aufstehen und Frühstück sind wir gen Whistler aufgebrochen; durch Vancouver durch, am Stanleypark vorbei auf den highway 99, der auch „from sea to heaven highway“ heißt. Wie wahr! Die Straße schlängelt sich an der Küste vorbei zu den Bergen, das Wasser in der Bucht zwischen BC und Vancouver Island is türkisgrün. Durch die Sonne schien alles glitzrig und wunderschön. Nach etwas zwei Stunden erreichten wir einen sehr schönen Spot, an dem der drittgrößte Wasserfall des Landes in die Tiefe stürzte. Zusammen mit einigen anderen Touristen- die größte Gruppe sind Asiaten – konnten wir dem Lauf des Wassers folgen und zum Wasserfall entgegenkraxeln.

Die Jungs haben unter dem Wasserfall geduscht, die ‚Oldies‘ auf den ausgewaschenen Steinen die Sonne genossen. Die Aussicht auf den benachbarten See mitsamt Tannenwald und Berglandschaft war beeindruckend!


Gegen 18h kamen wir in Whistler an, fanden ein sehr schönes Appartement an einem wiederum türkisenen Gebirgsbach vor und haben uns etwas später am Abend mit Mateo, einen sehr netten Freund von Jakob aus Karlsruhe, der hier in einem Mountain Bike Park arbeitet und Lori’s Family zu Burger & Pizza getroffen.
In Whistler lässt sich, vor allem im Winter, eingeschränkt auch im Sommer, laut Malte nicht nur hervorragend Ski fahren – das Skigebiet weltweit bekannt seit der Winterolympiade 2010 -, sondern im Sommer auch mit allen möglichen Outdooraktivitäten, zugegebenermaßen zu leider üppigen Preisen, entdecken. Wir haben die Variante des Gondelns&Hikens gewählt und konnten so die schönsten Bergspitzen und Panoramablicke entdecken. Die Hängebrücke auf dem Blackcomb mountain war ein Highlight, das unseren unerschrockenen Jungs vorbehalten blieb… also fast- bis einem Drittel habe auch ich mich vorgewagt, dann war Schluss.
Den Abend verbrachte ein Teil der Truppe doppelkopf- und wizzardspielend bei sündhaft teurem, aber leckerem Wein und Pasta mit Salat im Appartement; was die Jungs noch so erlebten bei ihrem Versuch feiern zu gehen, bleibt dem interessierten Leser möglicherweise verschlossen …
Das Wetter ist auf unserer Seite! Seit dem Regengruss am ersten Tag wechseln sich Sonne und Wolken ab, perfektes Explorerwetter! P&R funktioniert, daher haben wir unser Auto wie am Vortag in der Garage abgestellt, sind mit dem Skytrain, teils oberirdisch, teils durch Tunnel durch die Hafen- und Industriegebiete im Außenbereich von Vancouver zur Endstation Waterfront gefahren und haben uns dort Fahrräder gemietet. Der viel gepriesene Stanleypark erwies sich als Freizeitpark mit vielen Attraktionen und ebenso vielen, wenig fahrradgeübten Touristen, die die vorgelagerte Insel umrundeten. Immerhin ist an einigen Stellen eindrucksvoll zu sehen, wie es in Vancouver, and der Fraser River Mündung vor 150 Jahren aussah: riesige Tannen und Douglasien, ausschließlich ausgedehnte Wälder. Viel spannender war die City hinterher: eine hügelige Tour durch Hochhauslandschaften, immer wieder durchbrochen durch aufwändig gestaltete Gärten, Dachgarten mit großen Bäumen und kunstvollen Hecken. Da die Hochhäuser zum großen Teil vollständig verglast sind, ist der Gesamteindruck sehr schön. Und immer wieder der Fraser River, die Bucht und der Fjord zum Pazifik. Traumhaft schön! Endziel des Tages war das Footballspiel der heimischen BC Lions gegen die leider sehr viel besseren Eskimos aus Edmonton; das Spiel ging 36:6 aus, der Stimmung der Fans tat das keinen Abbruch, da das Essen gut war und es schien, als träfe man sich zum Spiel alternativ zum Essen in einem Diner. Spass gemacht hat’s trotzdem und am Ende hatten auch Dagmar und ich die zugegebenermaßen einfachen Regeln verstanden.
An Tag 3 Vancouver stand ein Ausflug zu einem der drei Hausberge, dem Grouse Mountain, auf dem Programm. Das ehrgeizige Zeil, um 11 Uhr aufzubrechen, nur knapp gerissen, verbrachten wir die nächsten zwei Stunden im Stau durch Vancouver, um dann am Eintrittspreis zur Gondelfahrt auf die Spitze des Berges zu scheitern – 240EUR für 6 Personen war uns doch zu viel. Ganz in der Nähe sahen wir dann aber den Kapilanoriver und Staudamm, von wo aus wir zu einem Trail durch die Wälder aufbrachen; Kanada, wie man es sich vorstellt. Wie der Blick auf den Schwarzwald von der Dreisam aus, nur viel größer und imposanter.Als wir am späten Nachmittag nach Tsawassen zurückkehrten, bereiteten wir das German Abendessen – Pfannkuchen mit verschiedenen Füllungen – vor, füllten alles in Tupperdosen um und transportierten es über die Grenze zum Ferienhaus von Mc Douglas in die USA. Die eigentlich kanadische Halbinsel ist an der Spitze amerikanisch; in diesem Teil gibt es nur wenige Häuser, viel Wald und eine überdimensionierte Grenzanlage. Lori&Jason haben in diesem Haus mitten im Wald 12 Jahre gelebt, sie lieben die Natur und träumen dazu, noch ein weiteres Waldstück zu kaufen und eine Mountainbikeanlage dort für den eigenen Gebrauch zu bauen. Die Jungs sind am Ende des Abends zurück über die Grenze gelaufen und Dagmar und ich haben die Essen-auf-Rädern-return Tour gemacht.
Obwohl der im Auftrag der britischen Krone reisende Entdecker George Vancouver die Mündung am Fraser River 1792 sah, vermaß und links liegen ließ, wurde die Stadt, nachdem sie 1886 dann mit dem Bau des Endbahnhofs der transkontinentalen Eisenbahn von Calgary nach Westen entstand und rasend wuchs, nach ihm benannt. 2,5 Mio Einwohner kamen in den letzten 150 Jahren dazu, 10% Wachstum seit 2011, dynamischste Stadt Kanadas. Spannend also zu entdecken …
Mit unserem Vancouver-Kenner-Reiseführer-dreamteam Mattis und Malte haben wir uns gestern auf den Weg gemacht, die insights, geheimen Ecken und offiziellen sights zu entdecken und sind mit Mietauto-P&R-Skytrain ins Herz der City gefahren. Erster Eindruck: Mischung aus Frankfurt Hochhaussilhouette mit Hamburger Wetter („liquid sun“); nach Ankunft also zielstrebig den ersten Touri-Pub aufgesucht, wo wir mit unseren Vancouverexperten <19J in den alkoholfreien Familienbereich hinten links geschickt wurden – Doppelkopf! Als das Wetter aufklarte, zogen wir los, durch die City zum besten Kebabtruck der Stadt und bogen auf dem Weg zu Chinatown, das sich nur durch einen Weg am Rande eines langen Highwaystücks erschlossen hätte, links ab Richtung Gastown, der sehr charmanten und liebevoll restaurierten Altstadt von Vancouver. Auf dem Weg durch die Stadt immer wieder hinter zwischen den Häusern freigegebene Blicke auf die umliegenden, zum Teil schneebedeckten Berge und den Fjord/ Pazifik. Insofern bekommt man den Eindruck, dass Vancouver eine Stadt mit etwas-von-allem ist: der Schweiz mit ihren Bergen, Hamburg nicht nur wegen des Wetters, sondern auch wegen der riesigen Hafenanlagen (150km lang!), Copenhagen wegen der großzügigen Radwege (440km – Vancouver möchte 2020 die grünste Stadt der Welt sein), Frankfurt/NY wegen der Skyline. Die Stadt ist sehr hügelig und abwechslungsreich und, was auffällt, durch keinerlei religiöse Symbole geprägt. Wir haben keine Kirche, keine Moschee und keine Synagoge gesehen. Im Reiseführer wird eine Kirche genannt, sonst nichts. Die Menschen wirken angenehm entspannt.
Nach einem Nachosnack und Bier (Jannis und Malte – just saying … ) in Gastown am Rande des Radrennens „Gastown race“ haben wir noch mit dem Seabus (vergleichbar mit der Linie 25 nach Finkenwerder) abgelegt, um von der gegenüberliegenden Riverside in West-/North-Vancouver einen schönen abendlichen Blick auf die Skyline der Stadt zu erhaschen.
Dann ging’s zurück zu Lori’s & Jasons Haus und nach einer Doppelkopfrunde ins Bett. Der Jet lag ließ mehr nicht zu als müde ins Kissen zu sinken und mit Lust auf mehr-Vancouver einzuschlafen.






am

This is an example post, originally published as part of Blogging University. Enroll in one of our ten programs, and start your blog right.
You’re going to publish a post today. Don’t worry about how your blog looks. Don’t worry if you haven’t given it a name yet, or you’re feeling overwhelmed. Just click the “New Post” button, and tell us why you’re here.
Why do this?
The post can be short or long, a personal intro to your life or a bloggy mission statement, a manifesto for the future or a simple outline of your the types of things you hope to publish.
To help you get started, here are a few questions:
You’re not locked into any of this; one of the wonderful things about blogs is how they constantly evolve as we learn, grow, and interact with one another — but it’s good to know where and why you started, and articulating your goals may just give you a few other post ideas.
Can’t think how to get started? Just write the first thing that pops into your head. Anne Lamott, author of a book on writing we love, says that you need to give yourself permission to write a “crappy first draft”. Anne makes a great point — just start writing, and worry about editing it later.
When you’re ready to publish, give your post three to five tags that describe your blog’s focus — writing, photography, fiction, parenting, food, cars, movies, sports, whatever. These tags will help others who care about your topics find you in the Reader. Make sure one of the tags is “zerotohero,” so other new bloggers can find you, too.